Jetzt bin ich schon das vierte Jahr in dieser Welt unterwegs. Unglaublich, wie die Zeit vergeht.

Meine erste Reise hat mich hierher zu euch geführt. Am Anfang war mir das alles sehr fremd, wie und womit ihr euren Tagesablauf bestreitet. Ich war teilweise fasziniert, aber auch erschreckt von den technischen Dingen, die ihr als selbstverständlich anseht. Ein junges Mädchen, welches ich nach kurzer Zeit kennenlernen durfte, hat mir dann sehr viel erklärt. Schön langsam begann ich zu verstehen, wie eure Welt so funktioniert.

Im Jahr darauf entschloss ich mich zu einem zweiten Besuch. Da zu dieser Zeit allerdings das nette Mädchen im Urlaub war, musste ich mich selbst beschäftigen. Ich stieß zufällig in einer Bücherei auf ein Buch, in dem alte Fotos der Stadt abgebildet sind. So besuchte ich genau diese Schauplätze, um zu sehen, wie es dort heute aussieht. Ich war überrascht, wie stark sich die Stadt im Laufe der Zeit verändert hat.

Bei dieser Reise lernte ich einige gute neue Freunde kennen. Um mit ihnen dem hektischen, rastlosen Treiben dieser hoch technisierten Welt zu entfliehen, lud ich sie ein einen Ausflug in meine Welt zu machen, in der es all das nicht gab. In eine technikfreie Zeit, in der man sich, wenn auch nur kurzfristig, frei und möglichst sorglos zu fühlen kann.

Jetzt bin ich noch einmal da und besuche unter anderem Orte, an welchen sich die damaligen und heutigen Landeshüter aufhielten, und versuche Antworten auf meine Frage zu finden, wer jetzt eigentlich auf diese Welt aufpasst. Natürlich interessiert mich auch brennend die Entwicklung der dazugehörenden Technik.

Macht also mit mir diese Reise und lest alle Erlebnisse und Eindrücke in meinem Tagebuch.

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