Tagebucheintrag 048 | 31. Dezember 2020

“Wir sehen uns”

Nach langem Nachdenken ist mir etwas eingefallen um mich bei allen standesgemäß zu bedanken. Alle wurden von mir eingeladen mich in meiner Welt besuchen zu kommen.

Aber Babs habe ich trotz zahlreicher Versuche immer noch nicht erreichen können. Gerade sie wollte ich doch unbedingt dabeihaben. Beinahe täglich hatte ich versucht Babs fernmündlich zu erreichen. Doch sie war nicht erreichbar. Vielleicht hat sie ihr Mobiltelefongerät verloren, oder es ist kaputt? Am Ende ist es Ihr gestohlen worden. Werde ich sie nie mehr sehen? Bei diesem Gedanken verdrückte ich eine kleine Träne.

Entschlossen setzte ich mich an den Schreibtisch um ihr einen aufrichtigen, guten, altmodischen Brief zu schreiben. Mit Tinte auf Papier, in einem Kuvert. Solide und persönlich. Ist doch alles nur Tand aus Menschenhand, das technische neumoderne Zeug. Bequem schon aber weder verlässlich noch von Bestand und Nachhaltigkeit.

Als ich so beim Schreiben war, schrieb ich gleich weitere Briefe in welchen ich meine Einladung, mich in meiner Zeit zu besuchen, aussprach. An den netten Uwe und auch dem Joe, dem Michael und Michaela, den braven Soldat Renè und an die liebe Renate und Sylvia mit dem süßen Wuschl. Und zuletzt auch einen Brief an den netten Barden Edi, der mich bei der Geburt einer Schallplatte dabei sein ließ.

Ich würde mich riesig freuen, das ganze Team in meiner Zeit begrüßen zu dürfen.

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Informationen zum alten Foto

TitelWien 20, Mathildenplatz
BeschreibungPostkarte des jetzigen Gaußplatz mit Jäger- und Klosterneuburgerstraße
Datierung
OrteWien 
Digitale SammlungSylvia Schaffranek
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