Historisches aus dem Wallensteinviertel

Quelle: Bildarchiv Austria

Der Gaußplatz ist benannt (3. April 1919) nach dem Mathematiker, Naturforscher und Astronomen Carl Friedrich Gauß

Bis 1698 befand sich an der Nordwestecke des Augartens, also im Bereich des heutigen Gaußplatzes eine Brückenmautstelle.

Von 1868 bis 1919 hieß er Mathildenplatz (die einmündende Perinetgasse hieß Mathildengasse), benannt nach Erzherzogin Mathilde, 1849–1867, der durch einen Kleiderbrand zu Tode gekommenen Tochter von Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen.

Eines der ältesten Gebäude am Gaußplatz ist der 1892 erbaute Mathildenhof (Gaußplatz 7-8).

Zu erwähnen ist noch das Mathilden Kino (Gaußplatz 13) Eröffnet 1911. In weiterer Folge hieß es Jäger-Lichtspiele (1923-1925) und danach Lichtspiele am Gaußplatz und wurde 1930 geschlossen.

1992 wurden die Entwürfe für eine bauliche Neugestaltung vorgelegt und der Gaußplatz erhielt sein heutiges Aussehen.


Quellen:

https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Gau%C3%9Fplatz



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