Hier ein paar kurze Leseproben aus dem Begleitheft zum Grafikzyklus.

Dieses Begleitheft ist derzeit nur als eBook bei Amazon-Kindle erhältlich.

Eine Neuauflage mit noch mehr Geschichten ist gerade in Arbeit.

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Tagebucheintrag 08 – “Ich habe Hunger”

Der Hunger quälte mich schon einige Zeit. Ich entdeckte ein Lebensmittelzentrum. Hier drinnen war es trotz hoher Außentemperaturen recht kühl und ich fragte mich wie das möglich ist.

Drinnen befanden sich hohe Regale, vollgefüllt mit fremdartigen Produkten aus dem Bereich der Alchemie und auch welche zum Essen. Allesamt hübsch verpackt, sodass diese für die Ewigkeit haltbar sind. Ich nahm einiges, das ich durch die durchsichtigen Stellen der Verpackung in ähnlicher Form bereits zu kennen glaubte. „Sehr klug“ dachte ich bei mir. So kann man die Sachen lange lagern und sie bleiben von Umwelteinflüssen geschützt! Als mir die ausgewählten Nahrungsmittel aufgrund ihrer glatten Verpackungen entglitten und zu Boden fielen ärgerte ich mich aber.

Als ich diese aufhob, kam ein nettes Mädel um mir beim Aufsammeln zu helfen. Wir kamen ins Gespräch und sie lud mich ein, mir ihre Stadt zu zeigen. Ihr Name war „Babs“. Nachdem wir die ausgesuchten Waren an einer Art Theke auf ein wie von Zauberhand bewegtes Band legen mussten, durften wir die Waren anschließend bezahlen und schlussendlich mitnehmen.

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Tagebucheintrag 09 – “Die Verkehrskontrolle”

Draußen vor diesem Lebensmittelzentrum hatte Babs ein sehr interessantes Fahrzeug. Wir setzten uns hintereinander darauf. Dann drückte sie einen Knopf und ein knatterndes Grollen war zu vernehmen, während die Fahrt schon losging.

Bald darauf wurden wir von zwei gleich angezogenen Männern mit lustigen Kappen an den Straßenrand gewunken. Meine neue Bekanntschaft gab mir zu verstehen, dass es Probleme geben könnte, hielt aber trotzdem an, anstatt das Fahrzeug zu beschleunigen und diesem Problem so aus dem Weg zu gehen.

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Tagebucheintrag 19 – “Schöne, andere Melodien”

Meine neue Freundin besitzt ein Musikinstrument. Ähnliche kenne ich bereits, aber nur vom Sehen da ich keines davon bedienen kann. Vor einem sehr schönen Gebäude – Babs sagte dass es eine Kirche ist – in welche wir aber ohne Bezahlung eines beträchtlichen Betrages nicht hinein durften, lauschte ich den Klängen der Musik, welche meine Freundin dem Instrument zu verlocken vermochte. Wir saßen am Rand einer künstlich angelegten Wasserfläche, in welcher sich die Kirche wunderschön reflektierte. In einiger Entfernung hat sich eine kleine Menschenmenge gebildet, die ebenfalls den Klängen lauschte. Scheinbar spielt hier nicht oft jemand auf einem Musikinstrument.

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