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Tagebuch Teil 3 – Eintrag 006

“Nicht um die Burg” Am Tag darauf verließ mich auch Joe. Er erwähnte aber zuvor, dass es die Burg, welche wir am gestrigen Tage besichtigt hatten, immer noch in seiner Zeit gäbe und er versprach mir, dass wir diese Burg gemeinsam besichtigen werden. Dem konnte ich nicht lange widerstehen und schon zwei Tage darauf kam …

Tagebuch Teil 3 – Eintrag 005

“Jetzt sind sie wieder weg” Tags darauf brachen wir wieder in Richtung Wien auf. Schon auf der Kutschfahrt wurden von meinen Gästen diverse Gründe erörtert, ehe baldigst ihre Rückkehr antreten zu müssen. Einzig Joe hatte keinen Grund genannt wieder schnellstmöglich zurück in seine Zeit zu müssen. Er wird doch nicht auch versuchen mit mir anzubändeln, …

Tagebuch Teil 3 – Eintrag 004

“Unsere schöne Burg” Am Tag darauf wollte trotz der unbequemen Matratzen keiner von seinem Nachtlager aufstehen. Ich hingegen war in meiner Rolle als Fremdenführer aufgeblüht und wollte meine Gäste mit einem Ausflug auf´s Land überraschen. Mit einer preisgünstig gemieteten vierspännigen Kutsche, die ich schon am Vorabend beim Droschkenkutscher bestellt hatte, fuhren wir zu einer richtigen …

Tagebuch Teil 3 – Eintrag 003

“Ein langer Spaziergang” Am Morgen danach wirkten alle etwas gerädert. Die harten Stroh- und Rosshaarmatratzen, dürften für die verwöhnten zart besaiteten Körper meiner Gäste Ungemach hervorgerufen haben. Nun war es an mir, die Laune meiner Gäste mit einem exquisiten Frühstück zu heben. Nachdem ich alles was meine Küche hergab, aufgetischt hatte, nahmen Einer nach dem …

Tagebuch Teil 3 – Eintrag 002

“Meine Welt” Beim anschließenden Stadtspaziergang kamen wir zu einem prächtigen Dom. Obwohl keiner von denen richtig religiös zu sein schien, wussten doch alle, dass dieses Gebäude der Verehrung Gottes dient. Auch die zum Zwecke der Verteidigung angelegten Stadtmauern wurden von meinen Gästen irgendwie argwöhnisch aber auch respektvoll betrachtet. Leider sind solche Bauwerke notwendig um zu …

Tagebuch Teil 3 – Eintrag 001

“Wir sind da” Nachdem wir also alle gemeinsam die Pforte durchschritten hatten, war es einige Minuten totenstill. Alle blickten um sich und konnten es gar nicht fassen, dass wir nun plötzlich zwar am selben Ort als zuvor standen, aber doch alles gänzlich anders aussah. Gut, ich gebe zu, dass es auch mir so ging, als …

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